Chilis baue ich seit Jahrzehnten an – einfach weil ich sie gern esse. Beim Austausch mit anderen Chiligärtnern entsteht schnell eine Sammlung vieler bunter interessanter Samen. Das waren bei mir dann mal fast 20 regelmäßig angebaute Sorten.

Der eingefrorene und getrocknete Fruchtvorrat wächst einem da schon mal über den Kopf, und die Verwandschaft teilt die Vorliebe für Scharfes nicht. Allein kann man das nicht aufessen. Hinzu kam Umzug, Bau und Wohnungsausbau und damit 10 Jahre Anbaupause.

Danach keimten meine vielen schönen Sorten natürlich leider nicht mehr.

Seit ein paar Jahren habe ich aber wieder einige Chili-Sorten und erzähle hier ein bißchen darüber.